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Service

 

Einer unserer obersten Grundsätze ist Diskretion, es sei denn, Sie möchten diese im Rahmen einer Ihrer Phantasien außer Kraft setzen. Sie werden in unseren Räumen keinem anderen Gast begegnen und Sie werden auch nicht um Ihre Visitenkarte gebeten.

Zu Beginn jeden Besuchs wird mit Ihnen ein unverbindliches Vorgespräch geführt. Dieses Gespräch ist wirklich unverbindlich und verpflichtet Sie zu nichts. Lassen Sie sich dabei soviel Zeit, wie Sie brauchen. Man wird Sie nicht bedrängen und man wird auch nichts von Ihnen dafür verlangen. Wird dieses Gespräch konkreter und Sie sind zu weiterem bereit, wird die Domina versuchen, Ihre Wünsche und Phantasien sowie Ihre Tabus und Grenzen herauszufinden. Seien Sie dabei so offen und ehrlich wie möglich. Soll das Szenario nach einem festgelegten Plan ablaufen, sind wir dazu natürlich in der Lage. Spannender wird es womöglich, wenn Sie sich im Rahmen Ihrer abgesprochenen Phantasien und Grenzen Ihrer Domina ausliefern und sich ihr hingeben. Lassen Sie sich fallen, lassen Sie los und lassen Sie uns erkennen, was Sie fühlen. Das macht auch uns an.

Der Besucher unserer passiven Damen wird mit der Sklavin persönlich, oder wenn er es wünscht, mit einer Domina vorher absprechen, wie seine Vorstellungen sind und sich darüber informieren, wie belastbar die Sklavin ist. Auch hier gelten Tabus und gewisse Spielregeln. Danach wird der Gast noch eine kleine Einweisung in unsere Studioräume bekommen, um sich dann allein zurechtfinden zu können.

 

How to use a slave girl

Wie wir aktiven Frauen beim Umgang mit unseren Gästen, müssen auch die Meister unserer passiven Damen ein paar Spielregeln beachten, damit das Zusammensein für beide genussvoll ist und auch gesundheitliche Risiken und Verletzungen ausgeschlossen werden. Als selbstverständlich setzen wir den Gebrauch von Präservativen und bei Berührungen im Intimbereich die Benutzung von Latexhandschuhen voraus.
Es gibt ein paar grundsätzliche Handlungen, bei denen oft Fehler passieren. Die Folge kann eine schmerzhafte Zerrung oder Spuren an der falschen Stelle sein. Das kann man einfach vermeiden.
Fesselungen:
  • Handfesseln oder Handschellen dürfen nicht zu eng um das Gelenk gelegt werden, da sie leicht den Blutfluss abschnüren. Eine Folge sind eingeschlafene Gliedmaßen.
  • Bondageseile müssen so angelegt sein, das auch sie die Blutzirkulation nicht behindern. Klemmen Sie auch keine Haut ein, das ist über kurz oder lang kein angenehmer Schmerz. Die Seile sitzen gut, wenn Sie mit einem Finger noch zwischen Bondageseil und Haut Platz haben. Bitte auch nicht das Seil zu schnell über den Körper führen, das kann zu Verbrennungen führen.
  • Sollten Sie die Sklavin an ein Trapez, Flaschenzug, Andreaskreuz in gestreckter Position fixieren, achten Sie darauf, dass die Extremitäten nicht zu lange in einer Position bleiben..
  • Beim Benutzen von Knebeln ist auf einen guten Sitz zu achten, vor allen Dingen bei den aufblasbaren Knebeln.
  • Bitte achten Sie darauf, einer fixierten Sklavin niemals gleichzeitig Mundknebel und Augenbinde zu geben. In diesem Moment ist keine Kommunikation möglich und sie können nicht erfahren, ob irgendetwas zu schmerzhaft ist, oder das Mädchen keine Luft mehr bekommt.
  • Vereinbaren Sie mit Ihrer Sklavia ein Codewort, wenn sie Sie um Gnade bitten möchte.
Das Schlagen:
  • Einer der wichtigsten Grundsätze vor einer extremeren Rohrstock- oder Peitschensession ist das vorbereitende Aufwärmen der Haut. Das ist am besten mit der flachen Hand möglich oder Sie benutzen das Paddel. Schlagen Sie immer bedacht und platzieren Sie ihre Schläge gut. Dabei gilt: in erster Linie auf den Po und nicht auf die Oberschenkel oder auf den Rücken (sofern nichts anderes mit der passiven Frau vereinbart worden ist), bedenken Sie bei Ihren Schlägen, das manche Peitschen länger sind und man sich erst einmal vertraut mit ihnen machen muss. Sonst schlägt man um den Körper herum und trifft Körperteile, die man nicht treffen sollte.
  • Treffen Sie nicht die Nieren oder die Nierengegend und niemals die Wirbelsäule oder Schulterbeinknochen.
  • Zur Steigerung der Intensität der Schläge sollte die Haut der Sklavin bereits gut erwärmt sein. Jetzt können auch die Hiebe schneller aufeinander folgen und stärker werden. Benutzen Sie immer lieber die weichen Lederpeitschen zuerst und erst dann die Harten. Wenn Sie die Gerte benutzen, schlagen Sie niemals mit dem Stiel.
  • Bei einer Rohrstocksession gilt das gleiche: immer vernünftig aufwärmen, denn sonst gibt es eine aufgeplatzte Haut. Benutzen Sie zuerst die weicheren, biegsamen Stöcke und erst dann die harten, breiten Rohrstöcke.
  • Beim Schlagen im Schambereich niemals den Schambeinknochen treffen.
Sonstiges:
  • Beim Faustverkehr muss ausreichend Zeit vorhanden sein, damit die Sklavin sich öffnen kann. Auch dabei muss genügend Gleitgel benutzt werden. Seien Sie dabei einfühlsam!
  • Wachsspiele sollten immer mit einer weißen Haushaltskerze durchgeführt werden. Beginnen Sie immer in ausreichender Entfernung mit der ersten Gabe, damit die Haut sich daran gewöhnt und auch Sie treffsicher mit dem Wachs werden. Ist die Haut daran gewöhnt, kann man die Entfernung reduzieren.
  • Werden Dildos benutzt, wird stets mit den kleineren angefangen, um die Haut zu dehnen. Außerdem muss ausreichend Gleitgel benutzt werden.
Mit unseren passiven Damen können Sie gern über Ihre Wünsche reden. Auch sie sind manchmal bereit über Grenzen zu gehen. Wir bitten Sie jedoch, sich an Absprachen zu halten und Grenzen und Tabus zu akzeptieren. Wir wünschen allen aktiven Herren ein schönes und lustvolles Spiel mit unseren Sklavinnen.
Lady Mercedes und Lady Marlon

 

Sie können uns jederzeit während unserer Öffnungszeiten ohne Anmeldung besuchen (Am Zitadellenweg 20 e in Berlin Spandau) oder auch telefonisch einen Termin vereinbaren. Es sind immer mindestens zwei Dominas anwesend. Wenn Sie eine unserer passiven Damen treffen möchten, empfiehlt es sich jedoch, vorher anzurufen, denn diese sind nicht durchgängig im Hause. Das gilt auch dann, wenn Sie eine bestimmte Domina treffen möchten, zu der Sie schon Vertrauen gefasst haben. Unsere Räumlichkeiten sind groß und reichhaltig ausgestattet. Wir können für jede Phantasie den passenden Rahmen bieten. Für den Latexliebhaber haben wir eine ausreichende Garderobe in fast allen Größen. Sollte dennoch einmal etwas fehlen, sind wir die Meisterinnen der Improvisation. Vielleicht haben Sie schon unser Studio betrachtet und sich selbst ein Urteil gebildet. Für uns ist dieses Studio einzigartig und das schönste der Welt, weil wir es mit Liebe zum Detail eingerichtet und konstruiert haben und es mit unseren Phantasien füllen.

Gerne stellen wir unsere Räume auch für Ihre eigenen Spiele zur Verfügung. Sie bekommen eine kleine Einweisung über die Gerätschaften, welche Sie benutzen wollen und können dann ganz ungestört mit Ihrem Partner oder Partnerin ihr eigenes Spiel zelebrieren. 

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