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How to use a slave girl

 
 
Wie wir aktiven Frauen beim Umgang mit unseren Gästen, müssen auch die Meister unserer passiven Damen ein paar Spielregeln beachten, damit das Zusammensein für beide genussvoll ist und auch gesundheitliche Risiken und Verletzungen ausgeschlossen werden. Als selbstverständlich setzen wir den Gebrauch von Präservativen und bei Berührungen im Intimbereich die Benutzung von Latexhandschuhen voraus.
Es gibt ein paar grundsätzliche Handlungen, bei denen oft Fehler passieren. Die Folge kann eine schmerzhafte Zerrung oder Spuren an der falschen Stelle sein. Das kann man einfach vermeiden.
 
Fesselungen:
  • Handfesseln oder Handschellen dürfen nicht zu eng um das Gelenk gelegt werden, da sie leicht den Blutfluss abschnüren. Eine Folge sind eingeschlafene Gliedmaßen.
  • Bondageseile müssen so angelegt sein, das auch sie die Blutzirkulation nicht behindern. Klemmen Sie auch keine Haut ein, das ist über kurz oder lang kein angenehmer Schmerz. Die Seile sitzen gut, wenn Sie mit einem Finger noch zwischen Bondageseil und Haut Platz haben. Bitte auch nicht das Seil zu schnell über den Körper führen, das kann zu Verbrennungen führen.
  • Sollten Sie die Sklavin an ein Trapez, Flaschenzug, Andreaskreuz in gestreckter Position fixieren, achten Sie darauf, dass die Extremitäten nicht zu lange in einer Position bleiben..
  • Beim Benutzen von Knebeln ist auf einen guten Sitz zu achten, vor allen Dingen bei den aufblasbaren Knebeln.
  • Bitte achten Sie darauf, einer fixierten Sklavin niemals gleichzeitig Mundknebel und Augenbinde zu geben. In diesem Moment ist keine Kommunikation möglich und sie können nicht erfahren, ob irgendetwas zu schmerzhaft ist, oder das Mädchen keine Luft mehr bekommt.
  • Vereinbaren Sie mit Ihrer Sklavia ein Codewort, wenn sie Sie um Gnade bitten möchte.
Das Schlagen:
  • Einer der wichtigsten Grundsätze vor einer extremeren Rohrstock- oder Peitschensession ist das vorbereitende Aufwärmen der Haut. Das ist am besten mit der flachen Hand möglich oder Sie benutzen das Paddel. Schlagen Sie immer bedacht und platzieren Sie ihre Schläge gut. Dabei gilt: in erster Linie auf den Po und nicht auf die Oberschenkel oder auf den Rücken (sofern nichts anderes mit der passiven Frau vereinbart worden ist), bedenken Sie bei Ihren Schlägen, das manche Peitschen länger sind und man sich erst einmal vertraut mit ihnen machen muss. Sonst schlägt man um den Körper herum und trifft Körperteile, die man nicht treffen sollte.
  • Treffen Sie nicht die Nieren oder die Nierengegend und niemals die Wirbelsäule oder Schulterbeinknochen.
  • Zur Steigerung der Intensität der Schläge sollte die Haut der Sklavin bereits gut erwärmt sein. Jetzt können auch die Hiebe schneller aufeinander folgen und stärker werden. Benutzen Sie immer lieber die weichen Lederpeitschen zuerst und erst dann die Harten. Wenn Sie die Gerte benutzen, schlagen Sie niemals mit dem Stiel.
  • Bei einer Rohrstocksession gilt das gleiche: immer vernünftig aufwärmen, denn sonst gibt es eine aufgeplatzte Haut. Benutzen Sie zuerst die weicheren, biegsamen Stöcke und erst dann die harten, breiten Rohrstöcke.
  • Beim Schlagen im Schambereich niemals den Schambeinknochen treffen.
Sonstiges:
  • Beim Faustverkehr muss ausreichend Zeit vorhanden sein, damit die Sklavin sich öffnen kann. Auch dabei muss genügend Gleitgel benutzt werden. Seien Sie dabei einfühlsam!
  • Wachsspiele sollten immer mit einer weißen Haushaltskerze durchgeführt werden. Beginnen Sie immer in ausreichender Entfernung mit der ersten Gabe, damit die Haut sich daran gewöhnt und auch Sie treffsicher mit dem Wachs werden. Ist die Haut daran gewöhnt, kann man die Entfernung reduzieren.
  • Werden Dildos benutzt, wird stets mit den kleineren angefangen, um die Haut zu dehnen. Außerdem muss ausreichend Gleitgel benutzt werden.
Mit unseren passiven Damen können Sie gern über Ihre Wünsche reden. Auch sie sind manchmal bereit über Grenzen zu gehen. Wir bitten Sie jedoch, sich an Absprachen zu halten und Grenzen und Tabus zu akzeptieren. Wir wünschen allen aktiven Herren ein schönes und lustvolles Spiel mit unseren Sklavinnen.
 
Lady Mercedes und Lady Marlon

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